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Schönen Urlaub. Mit uns.

Die Stadt Alanya an der Südküste der Türkei ist ein Gebiet, wie es gegensätzlicher kaum sein könnte: ländliche Idylle und Partymeile, lange Sandstrände und eiskalte Gebirgsflüsse in urwüchsigem Hinterland, uralte Ruinen und moderne Hotelanlagen...

Hier trifft sich Orient und Europa auf engstem Raum! Begleiten Sie uns auf einem Streifzug durch Alanyas Geschichte, Kultur und Nachtleben. Wir möchten Ihnen zeigen, dass Alanya und die Türkische Riviera mehr zu bieten haben als günstigen All-inclusive-Urlaub, Sonne, Strand und Meer.

 

Die Geschichte der Burg von Alanya

Die Geschichte der Stadt Alanya ist eng verflochten mit der Geschichte der Burg - lange Jahrhunderte existierte Alanya zum grössten Teil nur auf dem Burgberg. Auch ihre immense strategische Bedeutung für das Römische Reich verdankt die Stadt der imposanten Festung auf dem Burgberg.

Wann genau die Burg zum ersten Mal als unbezwingbare Festung erbaut wurde, ist weitgehend unbekannt. Sicher ist jedoch, dass der Piratenkapitän Diodoros Tryphton den Burgberg im 2. Jahrhundert vor Christus zu seinem Hauptquartier machte und von dort aus lange Jahre die Mittelmeerküste bis Antalya beherrschte. Seine Macht war zeitweise so groß, dass er sich für 3 Jahre zum König der Seleukiden ausrufen ließ. Die im Burgberg befindlichen Höhlen benutzte er als Lager, Wohnräume oder Gefängnis für adlige Reisende, die ihm in die Hände fielen und ihm "Einkommen" in Form von Lösegeldern verschaffte. Seine Glanzzeit war aber 139 v. Chr. vorbei, als Antiochos ihn vernichtend schlug. 

Allerdings währte die Ruhe nicht lange, die Piraten formierten sich neu und beherrschten vom Burgberg aus, der damals Korakesium (was soviel wie "Himmelskrähe" heißt) hieß, von neuem das Mittelmeer. Erst im Jahre 70 vor Christus machten die Piraten eine entscheidenden Fehler: Sie entführten Julius Cäsar, der darüber so erzürnt war, dass er seinen Feldherrn Pompejus mit einem starken Heer ausstattete, welches es möglich machte, die Burg zu Wasser und zu Lande anzugreifen. Die Burg wurde bei den Kämpfen stark zerstört, doch die römischen Besatzer erkannten die Bedeutung der Lage schnell und bauten sie wieder auf. Erst im 7. Jahrhundert wurde die Burg wieder bestürmt, diesmal von den Arabern. Die Historiker sind sich aber bis heute nicht einig, ob es ihnen gelang, die Burg einzunehmen oder ob sie an den Mauern scheiterten. 

Im 11. Jahrhundert n. Chr. begann eine neue Glanzzeit der Stadt und der Burg mit der Eroberung durch Alaeddin Keykubat. Dieser wollte für die Seldschuken die Oberhand über das Mittelmeer haben, was aber ohne die Burg bei Alanya nicht möglich war. Zu dieser Zeit war Kir Vart, ein Christ, Kommandant der Burg. 2 Monate lang verteidigte er erfolgreich die Burg gegen die Seldschuken. Um die Eroberung ranken sich wilde Legenden. So soll der Sultan einen Traum gehabt haben, in dem Gott ihm seine Hilfe zugesichert haben soll. Daraufhin liess er nach der einen Variante 100 Ochsen, 1000 Schafe und Geld unter die Armen verteilen, um diese zur Erstürmung der Burg zu bringen. Nach anderen Berichten soll er besagten Ochsen und Ziegen brennende Fackeln an die Hörner gebunden haben und diese den Burgberg hinauf gejagt haben. Durch diesen Ansturm soll sich der Kommandant so erschrocken haben, dass er aufgab. Nach Vermittlung durch den Statthalter von Antalya, durch den Kir Vart um freies Geleit für sich und seine Leute bat, öffnete er dem Sultan die Tore und ergab sich. Er heiratete die Tochter des Sultans und liess sich für den Rest seines Lebens in Konya nieder. 

In Alanya begann dagegen eine Blütezeit, da Alaeddin Keykubat die Stadt zu seinem Sommersitz und zur Zweiten Hauptstadt (nach Konya) machte. Heute ist von der Burg noch erhalten: die Geschützgießerei bzw. das Zeughaus (Tophane), die Süleymaniye Moschee, den Han (in früherer Zeit = Unterkunft), der heute als Hotel genutzt wird, einen Arasta (Marktbau), die Türbe (Grabbau) von Aksebe, die byzantinische Kapelle, den 1225 errichteten "Roten Turm" (Kizil Kule), die 1227 errichtete Werft (1), die unmittelbar neben dem Roten Turm (2) liegt und die noch bis ins Jahr 1950 genutzt wurde. Ausgrabungen in jüngster Zeit haben im Inneren der Burg sehr wahrscheinlich die Reste des Sultanspalastes aus dem Dunkel der Zeit hervorgeholt.
Diese Werft wurde zwei Jahre nach dem Roten Turm im Jahre 1228 unter Sultan Keykubat errichtet.Mit diesem Bau bezweckte der Sultan eine Abwehr der Gefahr aus dem Osten und machte sich zum  ( Sultan der zwei Meere ).Die Werft ist 56,5 m lang, 44 m tief und  hat 5 gewölbte Docks, von denen jede 7,70 m breit und 42,30 m  tief ist.Mit den 1,70 m dicken Mauern ist die Gesamttiefe 44 m.   Es ist die einzige Schiffswerft, welche die Zeit der Seldschuken bis  hin in unsere Zeit überlebte. Diese Werft ist eine der besterhaltesten  und einzige des Mittelalters.
Nach der Eroberung von Alanya durch Sultan Keykubat im Jahre 1221 befahl dieser, daß ein großes Monument als Symbol der türkischen Seemacht errichtet werden sollte.Noch heute steht der majestätische  Turm unbeschädigt in seiner Urform da.Sein Name rührt von den  unteren rötlichen Steinen und den roten Ziegeln im oberen Bereich her. Die geschlagenen Steine sind vom Osten der Meerenge DIM hierher  geschafft worden. Da der Bauplatz des Roten Turmes ein Gefälle  von ca.2 m hat, mißt der Turm im Osten 35 m und im Westen nur 33 m. Das achteckige Bauwerk hat 5 Stockwerke. Im Inneren des Turms fällt  sofort der Temperaturunterschied auf. Im Hochsommer ist es hier  angenehm kühl, im Winter empfindet man es hier wärmer als draußen. Im Erdgeschoß ist heute das Ethnographische Museum. Die Ausstellungsstücke kann man ringsum in der Zisterne bewundern.   Heute ist er das historische Wahrzeichen von Alanya.

Die heute noch zu sehenden Teile der Burg

Die Anlage als ganzes umfasst alle Merkmale einer antiken Stadt in ihrem Inneren: kleine und grosse Moscheen, Zisternen, Marktplatz und Bäder sowie Zeugnisse der traditionellen osmanischen Bauweise des 19. Jahrhunderts. Die Burg besteht aus 3 Hauptsektoren unterschiedlichen Baustils. Nach der Wiedererrichtung durch die Seldschuken wurde vom 11- bis zum 19. Jahrhundert an der Burg gebaut. Die Festungsmauer hat eine Länge von 6,5 km, besitzt 140 Wachtürme und umschließt die 3 Festungsteile vom Kizil Kule über die innere Burg, den "Menschenwurf", zur Arap Evliyasi Kirche, passiert das Zeughaus und die Werft, bevor sie wieder zum Roten Turm zurückkehrt.

Ic Kale - Innere Festung
Die Innere Festung liegt auf dem höchsten Punkt des 250 m hohen Burgbergs.
Zugang hatte man durch einen viereckigen Turm im Osten, heute benutzt man einen Durchbruch in der Stadtmauer. Am interessantesten sind die vielen gut erhaltenen Zisternen (es gibt im ganzen Bereich der Burg ungefähr 450), von denen die größte in der Inneren Festung 120.000 Tonnen Wasser fasst und heute noch in Betrieb ist. Zwei davon in der inneren Festung kann man besichtigen. Überall in den Gebäuderesten finden sich mehr oder weniger gut erhaltene Fresken. Bei den schon erwähnten Ausgrabungen kamen Reste von Keramiken aus dem 13. Jahrhundert zutage. Weiter findet man auf der Inneren Burg Reste der Mannschaftsräume, einen Turm mit einem Kuppeldach und Wasserrohren aus gebrannten Ziegeln in Innern (deswegen nennt man diesen Bau "Soguk Su Hamami" - Kaltwasserbad. Allerdings ist nicht klar, für was er wirklich genutzt wurde. Besonders gut erhalten und beidruckend ist die Byzantinische Kapelle, die auf den Überresten einer viel älteren Kirche erbaut wurde. Im Inneren der Kapelle findet man Überreste von Fresken, die wahrscheinlich die vier Evangelisten darstellen sollten. Ein definitives Entstehungsdatum ist nicht bekannt, allerdings nimmt man an, dass Alaeddin Keykubat unverzüglich nach der Eroberung im Jahre 1231 mit dem Bau begann. 

Cilvarda Burnu - Kap von Cilvarda
An der Südwestküste des Burgbergs zieht sich eine längliche Felsnase etwa 400 Meter ins Meer. Ein Weg führt in der Inneren Burg von einem am Ende der seldschukischen Stadtmauern gelegenen Turm bis zur Spitze, der nicht ungefährlich und nur mit festem Schuhwerk zu begehen ist.
Auf dem Kap findet man die Überreste eines Klosters sowie weitere Ruinen, von denen einige Archäologen vermuten, dass sich hier die Münzprägerei befand. Im Osten des Klosters findet man noch eine recht gut erhaltene Kapelle und eine Zisterne. 

Hier befindet sich außerdem der "Menschenwurf", ein etwa 20 m² grosser Platz hoch über dem Meer, der besonders bei Sonnenuntergang ein fantastisches Panorama bietet. Er heißt deswegen so, weil Gefangen hier die fragwürdige Möglichkeit hatten, begnadigt zu werden: trafen sie mit einem kräftigen Steinwurf das Meer, wurden sie begnadigt und in das Heer des Sultans aufgenommen. Trafen sie es nicht, wurden sie selbst ins Meer gestürzt. Heute heißt es, dass es Glück bringt, von dort einen Stein ins Meer zu werfen (was allerdings nicht gerade einfach ist - die meisten kämen heutzutage nicht ins Heer des Sultans...)

Orta Kale - Mittlere Festung

Dieser Teil umfasst Ehmedek, Arap Evliyasi Kirche, die Aksebe Moschee mit Mausoleum, den Marktplatz, das öffentliche Bad und die Herberge. Seit Sommer 2002 kostet dieser Bereich leider extra Eintritt. Für geschichtlich Interessierte oder Fotofans (wunderbare Ausblicke auf den Kleopatrastrand) lohnt es sich aber allemal!

Han Bedesten - die Herberge
Die Anlage stammt aus dem 17. Jahrhundert und wurde wahrscheinlich von reisenden Kaufleuten genutzt. Sie enthält 3 kleine und 3 grosse Räume und dahinter einen von 20 Säulen abgestützten Raum, der wahrscheinlich als Lager oder Stall genutzt wurde. An den Längsseiten eines rechteckigen Hofes befinden sich je 9 Zellen mit einem Lichtloch in der Decke. Natürlich enthält auch die Herberge eine eigene Zisterne. 

Süleymaniye Moschee
Diese Moschee entstand im 14. Jahrhundert auf den Mauern eines seldschukischen Gotteshauses und wird heute noch genutzt, besonders in den Sommermonaten, weil es im Inneren immer kühl ist. Die drei Kuppeln werden von 4 zusammengesetzten Säulen getragen. Um die Kuppeln in en Ecken sind Tongefässe angebracht, die die Akustik verbessern. Die in der Moschee erhaltenen Holzteile sind ein Beispiel für die meisterhafte osmanische Schnitzkunst. Das besondere an dieser Moschee ist die Lage, denn sie ist von Alanya aus immer sichtbar, wenn man auf den Burgberg schauen kann. 

Arasta - der Marktplatz
An der Ostseite der Herberge befinden sich Reste eines Gebäudekomplexes, der wahrscheinlich in früherer Zeit als Marktplatz diente. Die überwölbten Marktstände ziehen sich links und rechts einer kleinen Strasse entlang, in denen wahrscheinlich die in der Herberge logierenden Kaufleute ihre Waren feilboten.

Aksebe Sultan Moschee und Mausoleum
Innerhalb der Mittleren Burg, südwestlich der Herberge, befindet sich diese Moschee. Es ist nicht ganz klar, wer Aksebe Sultan war, aber wahrscheinlich handelt es sich um einen der ersten Kommandanten der Burg unter Sultan Keykubat.  Das Gebäue wurde 1231 erbaut und besteht aus einer quadratischen Moschee und einem rechteckigen Mausoleum mit 2 angrenzenden Abschnitten. Unweit der Moschee befindet sich ein zylindrisches Minarett mit quadratischem Sockel. Als Baumaterial wurde sowohl rohe als auch behauene Steine, Ziegel und weißer Kalk verwendet. 

Ehmedek
Dies ist ein gut erhaltener Gebäudekomplex im Norden der Festung, von dem aus man einen Rundblick über das gesamte Gelände hat. Woher der Name kommt, ist wie so vieles im Zusammenhang mit der Burg im Dunkel der Zeit verschwunden, aber man vermutet, dass es sich um den Namen oder einen Beinamen des Baumeisters handelt. Der südliche Abschnitt des zweigeteilten Gebäudes wurde in seldschukischer Zeit auf den Überresten der hellenistischen Stadt Korakesium errichtet. Ein zweiter Schutzwall umschließt die Mauern auf der Ost- und Nordfassade. In der Anlage befinden sich drei riesige Zisternen, die noch heute in Gebrauch sind und damit Zeugnis ablegen von der Baukunst der Seldschuken. Der komplex enthielt unter anderem ein öffentliches Bad und Wohnräume, an deren Wänden Darstellungen von Schiffen aus vorseldschukischer Zeit eingraviert sind. 

Die Turmmauern sind aus rohem Stein gebaut und mit Zinnen und Schießscharten versehen, in späterer Zeit wurden diese zugemauert und er Turm aufgestockt. Auf der Nordseite des Hauptturmes kann man einer Inschrift entnehmen, dass der Turm im Jahre 1227 entstanden ist.

Arap Evliasi - "Arabischer Heiliger"
Dieses Gebäude ist eine kleine Kirche. An ihr lassen sich spuren aller Baustile in der Burg feststellen, deswegen gilt sie archäologisch als bedeutsam. Der erste Teil ist der in hellenistischer Zeit errichtete Turm Die byzantinische Kirche wurde auf seinen Überresten errichtet und genoss wie alle christlichen Kirchen den Schutz der Seldschuken. Auch ein christlicher Friedhof soll existiert haben. Später wurde die Kirche als Moschee genutzt und erhielt seinen Namen "Arabischer Heiliger" nach einem heute nicht mehr existierenden Grab. Die Kirche ist der Kapelle im Burginnern in Größe und Aufbau sehr ähnlich, hat aber noch ein lichtdurchflutetes Obergeschoss, das wahrscheinlich den Priestern vorbehalten war. 

Dis Kale - Äussere Festung
Unter diese Bezeichnung fallen die Festungsmauern mit der Werft und dem Zeughaus.

Tophane - Arsenal/Zeughaus
Dieser Turm diente wahrscheinlich zum Schutz der Werft. Er hat eine Höhe von 19 Metern und eine Grundfläche von 12 x 14 Metern. Erbaut wurde der Turm auf einem 10 Meter über dem Meer liegenden Felsen und besitzt 2 Stockwerke - und natürlich die unvermeidliche Zisterne. Eine Inschrift weist Sultan Keykubat als Erbauer aus. Insbesondere in diesem Bereich finden sich viele Wohnhäuser alter türkischer Bauweise, die meist im 19. Jahrhundert entstanden und durch die baukünstlerische Ausführung von großem historischem Wert sind. Früher war die Festung in viel mehr Wohnbezirke aufgeteilt, von denen heute nur 2 dichtbevölkerte übrig geblieben sind: Hisariçi und Tophane. In Hisariçi, dem zwischen Ehmedek und der inneren Burg liegenden Bezirk, sieht man kleine Steinhäuser mit abgeteilten Gärten. In Tophane, der sich im Osten der Halbinsel erstreckt, kann man die typischsten Beispiele türkischer Holzarchitektur bewundern. Hier, im Schatten der Festungsmauern, befindet sich die eigentliche "Altstadt" von Alanya.

Wer sich nicht für die Geschichte interessiert, dem sei nach Dunkelwerden ein Trip auf die Burg empfohlen. Entlang der Strasse findet man wunderschöne, kleine Lokale und Bars, teilweise mit türkischer Live-Musik, deren Ausblick schlicht atemberaubend ist: vor sich den Hafen von Alanya und hinter sich die Festungsmauern sitzt man auf in den Fels gehauenen Terrassen und geniesst den Ausblick auf die hellerleuchtete Stadt.

Nicht nur in der Reiseplanung geschichtlich Interessierter sollte die Burg von Alanya auf keinen Fall fehlen. Wer sich das entgehen lässt, kennt Alanya nicht!

Die Burg in Zahlen 

Länge der Festungsmauer

6500 m mit 140 Türmen

Türme

83 + 140 Kuppeln

Zisternen

400 - 450 (genaue Zahl nicht bekannt)davon werden heute noch 2 genutzt

Fassungsvermögen der grössten Zisterne

120.000 Tonnen Wasser

Alter/Bauzeit

erste Erwähnung 2. Jh. vor Christus (errichtet durch Diodoros Tryphton, Pirat). Zerstört 70 vor Christus durch Pompeius, römischer Feldherr)Wiederaufbau im 11. Jh. nach Chr. durch Keykubat. weitere Bautätigkeit bis ins 19. Jh. 

Ältestes erhaltenes Bauwerk

Byzantinische Kapelle, erbaut im 9. Jh. nach Chr.

Teile

1. Orta Kale (innere Festung) mit 9 teilweise erhaltenen Bauwerken
2. Ic Kale (innere Burg) mit mindestens 5 teilweise erhaltenen Bauwerken
3. Dis Kale (Äussere Festung) so nennt man die Wälle um die Burg

Höhe des Burgbergs

ca. 250 m ü. NN

Eintrittspreis (Stand Sommer 2012)

5 TL für Erwachsene
2 TL für Schüler und Studenten
keine Gruppen oder sonstige Ermässigungen
gilt jeweils für die Innere Burg und den Mittleren Teil

Zugang/Zufahrt 

Strassen und ein Fussweg:
1. vom Zentrum Richtung Hafen gegenüber der Moschee steil nach oben
2. von der  Damlatas-Strasse an der Höhle (dieser Weg ist empfehlenswerter)

3. Fussweg: oberhalb des Roten Turms beginnt ein recht steiler Fussweg durch den alten Stadtteil Tophane. Dieser Weg schlängelt sich steil an der Meerseite entlang, der anstrengende Aufstieg wird aber durch atemberaubemde Ausblicke entschädigt. Im Hochsommer nur für wirklich konditionell starke Wanderer zu empfehlen!

Öffnungszeit Sommer

9.00 - 19.00 Uhr

Verkehrsmittel

1. Dolmus ( halbstündlich)
2. Taxi (ca. 10 TL ein Weg)
3. Zu Fuß (für fitte Leute, ca. 45 Minuten)
4. eigenes Fahrzeug (Parkgebühr!)

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